Die pinken Männer gewinnen
Unterhaching – Die Pinken Herren des TSV Ottobrunn um Starspieler Peter „Pit“ Mikulla mussten vergangenes Wochenende in Unterhaching antreten. Zuvor hatte Peter Mikulla sich allerdings vorgenommen, dass es diesmal alle seine Mitspieler schaffen sich in die Torjägerliste einzutragen. Der Trainer der Ottobrunner Günter Koch, der vor der Saison nur wegen Spieler Peter Mikulla zum TSV Ottobrunn gewechselt war, konnte sich diesem Vorhaben nur anschließen.
Allerdings starteten die Spieler des TSV Ottobrunn wie gehabt. Jeder Angriff und sogar jede Abwehr Aktion lief über Peter Mikulla. Er schaffte es zwar immer wieder seine Mitspieler brillant in Szene zu setzen, jedoch vergaben diese immer wieder kläglich Ihre Chancen. Teilweise trafen Ihre Würfe sogar die Zuschauertribüne. Nur den glänzenden Torhüterparaden von Peter Mikulla war es zu verdanken, dass die Pinken Herren mit 13:11 in die Halbzeit gehen konnten.
Nach einer sachlichen Halbzeitansprache war man zuversichtlich, dass das Vorhaben doch noch möglich sei. Doch leider musste Peter Mikulla abermals in seine Trickkiste greifen. Er warf nun eine 100%-Chance absichtlich, anders könnte es auch nicht gewesen, sein neben das Tor. Diese Situation verursachte jedoch bei den Sportkameraden des Superspielers einen „Hallo-Wach-Effekt“. Sie hatten nun die Angst, dass das Spiel nun doch verloren gehen könnte. Die Mitspieler von Peter Mikulla zeigten ab dann zwar nicht unbedingt das, was man Handball nennt, aber zumindest Kampfgeist. Peter Mikulla musste zwar noch seinen Teamkollegen wie ein Golf- oder Tennislehrer unter die Arme greifen, jedoch fanden dadurch die Bälle ihr Ziel in das gegnerische Tor. Gegen Ende des Spieles hatte sich nun jeder bis auf einer in die Torstatistik eintragen können. Doch „Pit“ gab nicht auf. Er hämmerte den Ball mit einer solchen Wucht gegen den Kopf des Mitspielers, dass dieser unhaltbar für den Torwart im Netz einschlug. Nur durch das gute Aussehen schaffte es Peter „Pit“ Mikulla Kampgericht und Schiedsrichter zu überzeugen dass das Tor dem Teamkollegen zugesprochen wurde. Das Ziel war erreicht!
Es bleibt fest zuhalten dass das Spiel 33:24 gewonnen wurde. Jedoch mehr das Peter Mikulla unumstritten richtig gut aussieht.
Es Spielten: Stefan „Catwomen“ Müller, Martin „Flummi“ Scherer (beide Tor), Flo „Standig Pepper“ Liegsalz (1), Sebastian „UmpaLumpa“ Hüttig (3), Maximilian „Hero“ Held (3), Max „Hulkster“ Pöppel(1), Stefan „G.“ Giehl(3), Benjamin „BigBen“ Herfuhrt(3/2), David „Justin Bieber“ Memmel(3), Korbinian „Clumsy“ Geyer (1), Martin „Silversurfer“ Weber(7), Christopher „Niese“ Niese(2), und Peter „Pit“ Mikulla (unbezahlbar)
