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	<title>TSV Ottobrunn Handball</title>
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		<title>Nach vorne schauen und den Kopf nicht hängen lassen!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:57:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind momentan ganz schwere Zeiten für die Damen I des TSV Ottobrunn:  Viele verletzte Spielerinnen machen ein normales Training kaum möglich und das macht sich auch in den Spielen bemerkbar. Im neuen Jahr konnten noch keine Punkte eingefahren werden. Zurzeit stehen die Mädls auf dem letzten Tabellenplatz, jedoch haben sie zwei Spiele weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind momentan ganz schwere Zeiten für die Damen I des TSV Ottobrunn:  Viele verletzte Spielerinnen machen ein normales Training kaum möglich und das macht sich auch in den Spielen bemerkbar. Im neuen Jahr konnten noch keine Punkte eingefahren werden. Zurzeit stehen die Mädls auf dem letzten Tabellenplatz, jedoch haben sie zwei Spiele weniger als der Vorletzte Günzburg. Noch ist die Saison nicht vorbei und irgendwann kehren auch die Verletzten zurück ins Team. Das hat schon Nadia Teufel bewiesen und zeigte bei ihrem Comeback gegen Freising eine sehr positive Leistung. So kann es weitergehen!</p>
<p>In dieser Woche stehen nun zwei schwere Spiel an. Am Donnerstag geht es zum ASV Dachau und am Samstag in die „Hölle Süd“ zum TSV Ismaning.</p>
<p>Gegen Dachau hat sich die Mannschaft kurz vor der Winterpause eine Klatsche geholt, obwohl man sich viel mehr ausgerechnet hatte.</p>
<p>Auch im Hinspiel gegen die Isis musste sich das Team um das Trainergespann Schmeller/Götzelmann mit 21:26 geschlagen geben. Es wird nicht einfach in diesen beiden Spielen Punkte zu holen. Aber noch ist nicht aller Tage Abend und Trainer Christian Schmeller ist besonders stolz auf den Kampfgeist seiner pinken Mädls und vor allem darauf, dass sie ihre hübschen Köpfe nicht hängen lassen. </p>
<p>Wir können nur hoffen, dass sich alle verletzten Spielerinnen so schnell wie möglich erholen, damit noch ein wenig Chance besteht die Liga zu halten.Es kann nur noch besser werden J</p>
<p>Anpfiff in Dachau am Donnerstag ist um 20.30 Uhr und am Samstag in Ismaning um 15.30 Uhr.</p>
<p>Auf zahlreiche Unterstützung der Fans freut sich die ganze Mannschaft!</p>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 13:10:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Handballerinnen, Lieber Handballer, Liebe Mitglieder
Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu und unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen Resortleitern, Eltern, Betreuern und Trainern, Spieler und Spielerinnen, die durch ihr persönliches Engagement unsere Abteilung so tatkräftig unterstützt haben! Wir wünschen Euch allen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Handballerinnen, Lieber Handballer, Liebe Mitglieder</p>
<p>Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu und unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen Resortleitern, Eltern, Betreuern und Trainern, Spieler und Spielerinnen, die durch ihr persönliches Engagement unsere Abteilung so tatkräftig unterstützt haben! Wir wünschen Euch allen eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches neues Jahr. Lasst es euch gut gehen im Kreise eurer Liebsten und gönnt euch eine erholsame Weihnachtszeit.</p>
<p>Herzlichst, Eure Abteilungsleitung</p>
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		<title>Damen I / Ottobrunn &#8211; Weilheim (26:16) Ein unnötig hartes Spiel bringt eine unnötig Hohe Niederlage mit sich.</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 20:34:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als am vergangenen Wochenende unsere Pinken in heimischer Halle gegen den TSV Weilheim antreten mussten, rechnete man sich zwar keine großen Chancen gegen den Tabellenfünften aus, doch um Punkte einfach zu verschenken, spielt in Ottobrunn niemand Handball. 
Dass es beiden Mannschaften nicht an Kampfgeist mangelte, sollte am Ende der Partie zweifelsfrei bewiesen und durch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als am vergangenen Wochenende unsere Pinken in heimischer Halle gegen den TSV Weilheim antreten mussten, rechnete man sich zwar keine großen Chancen gegen den Tabellenfünften aus, doch um Punkte einfach zu verschenken, spielt in Ottobrunn niemand Handball. <span id="more-679"></span><br />
Dass es beiden Mannschaften nicht an Kampfgeist mangelte, sollte am Ende der Partie zweifelsfrei bewiesen und durch einen mit Verletzungen wohl gefüllten Spielbogen auch belegt sein.<br />
Den besseren Start erwischte mit einer klaren 6:0 Führung jedoch der Gegner. So kam es auch, dass die in einer 3:2:1 Formation ziemlich offensiv, aber auch zu offen stehende Abwehr der Ottobrunnerinnen viel zu oft zusehen musste, wie sich das robuste Aufgebot aus Weilheim selbst durch die kleinste Lücke drückte. Auch im Angriff wollte so manches nicht gelingen, denn konnte man in den vorangegangen Partien noch auf einen starken Rückraum hoffen, musste man in diesem Spiel das durch fünf Rückraumausfälle geschwächte Team mit zwei Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft auffüllen und die Außen auf die Halbpositionen stellen. So war es nicht verwunderlich, dass man sich in der kompakt stehenden Abwehr der Gegnerinnen festspielte, viele Abschlüsse durch Unsicherheiten zu voreilig kamen, Spielerinnen in günstigeren Positionen übersehen wurden und mit unglücklichen Latten- und Pfostenschüssen das Angriffsspiel nicht so recht in Fahrt kommen wollte. Als dann auch noch das schauspielerische Talent der kräftigen Weilheimerinnen ein ums andere Mal mit Siebenmetern gewürdigt wurde und Angriffe durch unglückliche Entscheidungen der Unparteiischen abgepfiffen wurden (so wurden z.B auf einmal weiße anstatt der bisher gültigen orangen Linien als Auslinien gewertet) gewann das ohnehin schon sehr intensive Spiel noch mehr an Brisanz. So kam die Halbzeitpause auch zur rechten Zeit um die erhitzen Gemüter zu beruhigen und eine neue Taktik auzuklügeln, um zumindest den deprimierenden Rückstand von 10 Toren (15:5) zu verringern.</p>
<p>Doch auch in der zweiten Halbzeit wollte die Abwehr anfangs nicht gelingen, denn als man nun versuchte, die Außen kurz zu nehmen, hatte der körperlich überlegene Rückraum der Weilheimerinnen leichtes Spiel mit unserer im Vergleich zierlich wirkenden Abwehr. Doch nun hatte zumindest unser Angriff seine Chance im schnellen Spiel entdeckt und erzielte zunehmend schöne Tore, denn wenigstens konditionell waren unsere Damen im Vorteil, was leider viel zu wenig ausgenutzt wurde. Als dann zur 45. Minute der letzte Versuch unternommen wurde mit einer offensiven  6:0 Abwehrformation Schlimmeres zu verhindern, konnte man erstmals auch hier Erfolge erzielen. Zwar war an eine Aufholjagd nicht mehr zu denken, doch unsere Pinken Mädls konnten die restlichen 15 Minuten zeigen, dass sie – wenn auch zu spät – noch zu ihrem Spiel fanden.<br />
Neben einer Schulter-, einer Arm- und einer Kopfverletzung musste jedoch in der 60. Minute noch ein weiterer Wehrmutstropfen geschluckt werden. Denn nachdem 2 Sekunden vor Schluss eine unserer Spielerinnen während eines Tempogegenstoßes an der Mittellinie (!) per Weilheimer Notbremse unverhältnismäßig hart von hinten gefoult wurde, platze unserem pinken Wirbelwind der Kragen und sie sah für einen Rempler rot. </p>
<p>Abschließend muss man zwar sagen, dass wir verdient verloren haben, denn viele Fehler im Angriff sowie in der Abwehr hätten nicht sein müssen und durch ein wenig mehr Umsicht im Spiel hätte es auch anders ausgehen können. Dennoch war es schön zu sehen, dass unsere Mädls aus der zweiten Mannschaft absolut zu Recht gefragt wurden, ob sie aushelfen könnten, denn sie haben ein außerordentlich gutes Spiel gemacht!<br />
Merken werden wir uns jedoch leider, dass dramatisches Schreien tatsächlich auch als taktisches Mittel einen Spielzug und damit schönes Spiel ersetzen kann, Frauen sich nach einem Spiel auch mal gerne prügeln würden und sich keines der anwesenden Teams durch ihre Leistungen mit Ruhm bekleckert hat.</p>
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		<title>Spielbericht Herren: Die Traunstein-Verschwörung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Handballer des TSV Ottobrunn waren die klaren Favoriten für das Spiel gegen den Bezirksoberligaabsteiger Traunstein, denn Sie hatten ja den Superspieler Pit.
Jedoch schmiedeten die Traunsteiner schon seit Saisonbeginn an einem Geheimplan, wie sie doch noch eine Chance gegen die Pinken Herren hätte haben können.
Von langer Hand planten die Traunsteiner also eine Dezimierung des Ottobrunner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Handballer des TSV Ottobrunn waren die klaren Favoriten für das Spiel gegen den Bezirksoberligaabsteiger Traunstein, denn Sie hatten ja den Superspieler Pit.<br />
Jedoch schmiedeten die Traunsteiner schon seit Saisonbeginn an einem Geheimplan, wie sie doch noch eine Chance gegen die Pinken Herren hätte haben können.<br />
Von langer Hand planten die Traunsteiner also eine Dezimierung des Ottobrunner Kaders. Und das schlimme: Dies funktionierte! <span id="more-670"></span></p>
<p>Zu erst die harmlosen Fälle:<br />
Die Traunsteiner suchten sich die willensschwächsten Spieler aus und schenkten diesen Urlaubsreisen. Somit fehlten Felix Appelt, Maximilian Pöppel und Matthes Pflaum.<br />
Zudem wurde das Spiel der Damen II parallel angesetzt. Damit konnte Christian Fuchs ebenfalls nicht am Spiel teilnehmen. Hier floss wahrscheinlich ein wenig Geld.</p>
<p>Und hier die Schlimmen:<br />
Die Spieler Korbinian Geyer und Benjamin Herfurth wurden in der Nacht zum Freitag während einer zivilisierten Abendunterhaltung mit K.O.-Tropfen betäubt. Während der Betäubung nahmen die Traunsteiner medizinische Eingriffe bei den Ottobrunner vor.<br />
Korbinian Geyer wurden die Augen gelasert, was dazu führte das ein platzierter Torwurf am Wochenende unmöglich war. Bei Herfurth versuchten Sie dasselbe, nur waren hier die Augen resistenter, was zu einem Veilchen bei Benjamin führte. Die Traunsteiner hatten aber zusätzlich noch einen kleinen Sprengsatz in Herfurths Knie operiert. Diesen zündeten Sie dann nach 3 Minuten Spielzeit. Herfurth viel sofort zu Boden und musste umgehend ins Krankenhaus gebracht werden wo dieser auch die Nacht verbringen musste.</p>
<p>Höhepunkt der Traunsteiner Verschwörung war jedoch das einfliegen von Tom Cruise.<br />
Ja richtig, der Tom Cruise. Die Traunsteiner konnten, durch Beauftragung ehemaliger Stasimitarbeiter herausfinden, dass Trainer Günter Koch Tom Cruise vergöttert. Dieses nahmen Sie zum Anlass über Mittelsmänner Verbindung mit Scientology aufzunehmen. Sie ließen Tom Cruise für eine Werbeaktion für Günter Kochs Unternehmen einfliegen. Wohlwissend, dass Günter Koch dadurch nicht zum Spiel erscheinen wird.</p>
<p>Glück für viele Spieler:<br />
Glücklicher Umstand ist das die Ottobrunner Abteilungsleitung die Herren nicht zu der in Österreich stattfindenden Party einlud.<br />
Die Traunsteiner hatten nämlich auf einen großen Schlag gehofft. Sie engagierten extra einen Schlägertrupp aus Wien, der die feiernden Ottobrunner spielunfähig schlagen sollte. Wie bereits erwähnt war jedoch kein Herrenspieler anwesend, nur Steve G. durfte als Handtaschenhalter bei den Feierlichkeiten anwesend sein. Und wurde somit leider vom Mob mit einem Glas im Gesicht getroffen. Fazit hier: 5 Stiche und natürlich fehlen beim Spiel.</p>
<p>Somit ging der Plan, dass die Ottobrunner nicht antreten konnten nicht auf. Irritiert durch das antreten der Pinken Herren gerieten die Traunsteiner in Angst und mussten vor Spielbeginn die letzte Trumpfkarte ziehen. Vor Anpiff wurden dubiose schwarze Aktenkoffer in die Kabine der Schiedsrichter vom Lokalrivalen Prien platziert. Ergebnis dieser Aktion war, dass diese nicht für Ottobrunn und den gut aussehenden Spieler Peter Pit Mikulla Partei ergriffen, sondern die Partie äußerst fair und souverän leiteten.</p>
<p>Jedoch wie das Traunsteiner Zebrakollektiv es allerdings schaffte das Pit sie nicht in Grund und Boden spielte ist nicht nachzuvollziehen. Hier sollte umgehend der BND und DHB informiert werden und einschreiten.</p>
<p>Bleibt festzuhalten, dass sich die Fahrt nach Traunstein trotz einer Niederlage mit 17:26 gelohnt hat. Denn alles in Allem war es ein faires aber hartes und schönes Handballspiel.</p>
<p>P.S. Dieser Bericht beruht auf wahren Begebenheiten. Ist allerdings doch irgendwie rein Fiktiv!<br />
P.P.S. Das Pit aber verdammt gut aussieht ist nicht Fiktiv sondern &#8220;Approved by Heidi Klum&#8221;!</p>
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		<title>Spielbericht Damen: SV Anzing – TSV Ottobrunn II</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 22:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Auswärtsspiel nach Anzing ging es neben dem Siegeswillen auch mit gemischten Gefühlen. 
Gegen den Tabellenletzten sollte ein Sieg her, da das Team sich so von dem Tabellenende entfernen könnte. Dieses Wissen erleichterte den Spielerinnen der zweiten Damenmannschaft des TSV Ottobrunns den Spielbeginn natürlich nicht.
Das Spiel wurde wie gewohnt mit großer Motivation begonnen, die leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auswärtsspiel nach Anzing ging es neben dem Siegeswillen auch mit gemischten Gefühlen. </p>
<p>Gegen den Tabellenletzten sollte ein Sieg her, da das Team sich so von dem Tabellenende entfernen könnte. Dieses Wissen erleichterte den Spielerinnen der zweiten Damenmannschaft des TSV Ottobrunns den Spielbeginn natürlich nicht.<span id="more-668"></span></p>
<p>Das Spiel wurde wie gewohnt mit großer Motivation begonnen, die leider bald einer gewissen Unsicherheit wich. Diese hatte ihren Ursprung nicht nur in der übermäßig starken Bestrafung für leichte Fouls auf beiden Seiten durch den Unparteiischen, sondern auch an den 8 Pfosten- und Lattentreffern in Folge. Auch in diesem Spiel wurde das immer gleiche Problem des Teams, die Anpassung des eigenen Spielrhythmus´ an den Gegner, deutlich. Ende der ersten Halbzeit konnte somit leider nur ein Torverhältnis von 11:5 erzielt werden was den Vorstellungen der Mannschaft so gar nicht entsprach. Dies erklärte daraufhin ganz klar die gedrückte Stimmung in der Halbzeitpause, gegen die der Trainer Christian Fuchs versuchte anzukämpfen und die Mannschaft für die zweite Halbzeit zu stärken. Diese Rede konnte bei der Mannschaft Wunder bewirken. Schon nach knappen zehn Minuten holten die Ottobrunner auf einen Punktestand von 13:13 auf. Dies war vor allem der wiedergewonnen Konzentration und Motivation zu verdanken die das gesamte Team nutzte, um den Gegner durch eine gut funktionierende Abwehr in Schach zu halten und im Angriff die Bälle im gegnerischen Tor perfekt zu platzieren. Dieses Torverhältnis pendelte sich dann jedoch ein und den Ottobrunnern gelang kein Durchbruch mehr. Das Spiel endete unentschieden (19:19) was für das Team ein glückliches Ende war, wenn man den Verlauf betrachtete. Schlussendlich war die Leistung der einzelnen Spieler vorbildlich und ein Sieg wäre unter anderen Umständen sicher gewesen.</p>
<p>Es spielten: Susanne Krämer, Katharina Lang, Denise Prätz (2+1), Lucia Luzzi (1), Lina Papist (7), Sindy Waldenburger, Franziska Geiger (1), Freya Zörntlein (1), Kathrin Baltes (1+4), Dorothea Buchert und Rebecca Kingsbury (1)</p>
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		<title>Die pinken Männer gewinnen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user02</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterhaching – Die Pinken Herren des TSV Ottobrunn um Starspieler Peter „Pit“ Mikulla mussten vergangenes Wochenende in Unterhaching antreten. Zuvor hatte Peter Mikulla sich allerdings vorgenommen, dass es diesmal alle seine Mitspieler schaffen sich in die Torjägerliste einzutragen. Der Trainer der Ottobrunner Günter Koch, der vor der Saison nur wegen Spieler Peter Mikulla zum TSV [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterhaching – Die Pinken Herren des TSV Ottobrunn um Starspieler Peter „Pit“ Mikulla mussten vergangenes Wochenende in Unterhaching antreten. Zuvor hatte Peter Mikulla sich allerdings vorgenommen, dass es diesmal alle seine Mitspieler schaffen sich in die Torjägerliste einzutragen. Der Trainer der Ottobrunner Günter Koch, der vor der Saison nur wegen Spieler Peter Mikulla zum TSV Ottobrunn gewechselt war, konnte sich diesem Vorhaben nur anschließen. <span id="more-666"></span><br />
Allerdings starteten die Spieler des TSV Ottobrunn wie gehabt. Jeder Angriff und sogar jede Abwehr Aktion lief über Peter Mikulla. Er schaffte es zwar immer wieder seine Mitspieler brillant in Szene zu setzen, jedoch vergaben diese immer wieder kläglich Ihre Chancen. Teilweise trafen Ihre Würfe sogar die Zuschauertribüne. Nur den glänzenden Torhüterparaden von Peter Mikulla war es zu verdanken, dass die Pinken Herren mit 13:11 in die Halbzeit gehen konnten.<br />
Nach einer sachlichen Halbzeitansprache war man zuversichtlich, dass das Vorhaben doch noch möglich sei. Doch leider musste Peter Mikulla abermals in seine Trickkiste greifen. Er warf nun eine 100%-Chance absichtlich, anders könnte es auch nicht gewesen, sein neben das Tor. Diese Situation verursachte jedoch bei den Sportkameraden des Superspielers einen „Hallo-Wach-Effekt“. Sie hatten nun die Angst, dass das Spiel nun doch verloren gehen könnte. Die Mitspieler von Peter Mikulla zeigten ab dann zwar nicht unbedingt das, was man Handball nennt, aber zumindest Kampfgeist. Peter Mikulla musste zwar noch seinen Teamkollegen wie ein Golf- oder Tennislehrer unter die Arme greifen, jedoch fanden dadurch die Bälle ihr Ziel in das gegnerische Tor. Gegen Ende des Spieles hatte sich nun jeder bis auf einer in die Torstatistik eintragen können. Doch „Pit“ gab nicht auf. Er hämmerte den Ball mit einer solchen Wucht gegen den Kopf des Mitspielers, dass dieser unhaltbar für den Torwart im Netz einschlug. Nur durch das gute Aussehen schaffte es Peter „Pit“ Mikulla Kampgericht und Schiedsrichter zu überzeugen dass das Tor dem Teamkollegen zugesprochen wurde. Das Ziel war erreicht!<br />
Es bleibt fest zuhalten dass das Spiel 33:24 gewonnen wurde. Jedoch mehr das Peter Mikulla unumstritten richtig gut aussieht.</p>
<p>Es Spielten: Stefan „Catwomen“ Müller, Martin „Flummi“ Scherer (beide Tor), Flo „Standig Pepper“ Liegsalz (1), Sebastian „UmpaLumpa“ Hüttig (3), Maximilian „Hero“ Held (3), Max „Hulkster“ Pöppel(1), Stefan „G.“ Giehl(3), Benjamin „BigBen“ Herfuhrt(3/2), David „Justin Bieber“ Memmel(3), Korbinian „Clumsy“ Geyer (1),  Martin „Silversurfer“ Weber(7), Christopher „Niese“ Niese(2), und Peter „Pit“ Mikulla (unbezahlbar)</p>
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		<title>Spielbericht Damen: FC Bayern München – TSV Ottobrunn II</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:36:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag den 13. November 2011 stand das fünfte Saisonspiel der 2. Frauenmannschaft des TSV Ottobrunn an. Man fuhr zum Auswärtsspiel zum FC Bayern München, dem Absteiger aus der Bezirksoberliga. Die starke Leistung des letzten Wochenendes sollte wiederholt werden.
Die Mannschaft begann konzentriert und motiviert. Durch gute Einzelaktionen im Angriff konnte man bis zum Spielstand von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag den 13. November 2011 stand das fünfte Saisonspiel der 2. Frauenmannschaft des TSV Ottobrunn an. Man fuhr zum Auswärtsspiel zum FC Bayern München, dem Absteiger aus der Bezirksoberliga. Die starke Leistung des letzten Wochenendes sollte wiederholt werden.<br />
Die Mannschaft begann konzentriert und motiviert. Durch gute Einzelaktionen im Angriff konnte man bis zum Spielstand von 5:5 gut mithalten. Dann wurden die Spielerinnen jedoch in der Abwehr zu unbeweglich und trafen im Angriff das Tor nicht mehr. Somit konnte der FC Bayern auf 11:6 davonziehen. Glücklicherweise bauten die Gegner ihren Vorsprung nicht noch weiter aus und man ging mit einem 13:8 in die Halbzeit.<br />
Der Trainer war mit der Situation verständlicherweise sehr unzufrieden und wies die Mannschaft in der Halbzeitansprache darauf hin, dass dieses Spiel noch nicht verloren, aber nur durch eine bessere Abwehrleistung zu gewinnen sei. Wieder motiviert startete man in die zweite Halbzeit.<br />
Innerhalb kürzester Zeit konnte man auf 13:10 verkürzen. Das sollte der Mannschaft eigentlich zeigen, dass in diesem Spiel noch alles möglich war. Dann allerdings konnte im Angriff eine Zeit lang nicht mehr erfolgreich abgeschlossen werden. Der Gegner nutzte die Gelegenheit und baute den Vorsprung wieder auf fünf Tore (17:12) aus. Plötzlich kam der Siegeswille wieder zurück. Durch eine enorm starke Leistung der Torfrau Susanne Krämer und erfolgreiche Torabschlüsse gelang das Unentschieden (17:17, 18:18) und sogar die Führung (18:19, 19:20). In der darauf folgenden  Phase konnte man allerdings beinahe den Eindruck bekommen, die Mannschaft wolle dieses Spiel nicht gewinnen und die Gegner konnten ausgleichen und wieder selbst in Führung gehen (21:20). In den letzten 30 Sekunden konnte trotz Team-Time-Out und Taktikbesprechung kein Tor mehr erzielt werden und man verlor das Spiel mit 21:20.<br />
Trotzdem sollte man auf die Leistung der zweiten Halbzeit aufbauen und nächstes Wochenende daheim gegen den TuS Prien erneut um zwei Punkte spielen.<br />
Es spielten: Susanne Krämer (Tor), Tina Lang (1), Denise Prätz (2), Lina Papist (5/2), Kathrin Baltes (11), Rebecca Kingsbury (1), Lucia Luzzi, Doro Buchert, Dani Huber, Freya Zörntlein</p>
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		<title>Nächstes Ziel: Raus aus dem Keller!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user02</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sieg gegen Oberhausen vergangenes Wochenende hat gezeigt, dass die Ottobrunner Damen nicht unverdient in der Landesliga spielen.
Auf gleich drei Mitte-Spielerinnen musste Trainer Christian Schmeller verzichten: Sandra Schindlbeck, Judith Götzelmann und Sarah Köhler konnten alle drei nicht antreten. Doch das Team hat sich den Sieg hart erkämpft und
geht nun mit einem gestärkten Selbstbewusstsein in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sieg gegen Oberhausen vergangenes Wochenende hat gezeigt, dass die Ottobrunner Damen nicht unverdient in der Landesliga spielen.<br/><br />
Auf gleich drei Mitte-Spielerinnen musste Trainer Christian Schmeller verzichten: Sandra Schindlbeck, Judith Götzelmann und Sarah Köhler konnten alle drei nicht antreten. Doch das Team hat sich den Sieg hart erkämpft und<br />
geht nun mit einem gestärkten Selbstbewusstsein in die Partie am Sonntag gegen den TSV Schleißheim. Zurück in der Mannschaft ist dann auch Sarah Köhler.<br />
Der TSV Schleißheim hat bisher eine eher durchwachsene Saison gespielt und steht momentan auf Platz 13 der Tabelle. Die Mannschaft um Trainer Alexander Brandeis musste vor der Saison viele Spielerinnen ziehen lassen und sich erst mit neuen Spielerinnen einspielen.<br />
Für beide Mannschaften geht es vor allem darum, sich aus dem Keller der Tabelle abzusetzen. Die Voraussetzungen für die pinken Mädls sind dabei nicht schlecht: Mit einem Sieg gegen Schleißheim und einem weiteren gegen den nächsten Gegner Dachau, könnte man sich im unteren Mittelfeld der Tabelle positionieren. Es wird also spannend, denn die Schleißheimerinnen gegen nicht einfach so zwei Punkte ab.<br/><br />
Anpfiff in Schleißheim ist am Sonntag um 16.30Uhr – auf zahlreiche pinke Fans und Unterstützung freut sich die ganze Mannschaft!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Spielbericht Damen TSV Ottobrunn II gegen TuS Traunreut</title>
		<link>http://www.handball-ottobrunn.de/5-11-11-tsv-ottobrunn-ii-gegen-tus-traunreut/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 18:39:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem letzten Sieg gegen Grafing war die Motivation unter den Spielerinnen groß und der nächste Sieg sollte her.
Zwar hieß der Gegner diesmal Traunreut und befand sich an der Tabellenspitze, doch zu Hause ist alles möglich, also ging es darum, den Traunreutern den Aufstieg etwas zu erschweren.
Schon zu Beginn wurde den Gegnern klar, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem letzten Sieg gegen Grafing war die Motivation unter den Spielerinnen groß und der nächste Sieg sollte her.</p>
<p>Zwar hieß der Gegner diesmal Traunreut und befand sich an der Tabellenspitze, doch zu Hause ist alles möglich, also ging es darum, den Traunreutern den Aufstieg etwas zu erschweren.<br />
Schon zu Beginn wurde den Gegnern klar, dass es kein einfacher Sieg werden würde. Die Mannschaft des TSV ging schon bald mit 3:1 in Führung. Auch im Verlauf der restlichen 1.Halbzeit konnte man durch eine gute Abwehrleistung und viele Rückraumtreffer die Gegner an der Führung hindern, so dass es zur Halbzeit 9:9 stand.<br />
In der Halbzeitpause nahmen sich die Damen also vor, weiterhin der starken Mannschaft so motiviert und stark entgegenzutreten und diese damit ohne Punkte heimzuschicken.<br />
Leider konnte dieser Vorsatz nicht lange eingehalten werden, da die gegnerische Mannschaft schon bald die Führung übernahm und sie von da an nicht mehr abgab. Schließlich konnte man den Sieg der Traunreuter mit 17:22 Toren leider nicht mehr verhindern. Trotzdem hat die Mannschaft gekämpft und es den Gegnern nicht leicht gemacht.</p>
<p>Es spielten: Susanne Krämer, Katharina Lang, Denise Prätz (7), Lucia Luzzi (1), Lina Papist (6), Sindy Waldenburger, Franziska Geiger, Kathrin Baltes (3) und Dorothea Buchert</p>
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		<title>Männliche B-Jugend mit erstem Saisonsieg</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>user02</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere männliche B-Jugend feierte am Sonntag ihren ersten Saisonsieg im vierten Spiel der Bezirksliga. Gegen den Gegner aus Bruckmühl konnte das Team erstmals in dieser Saison mit vollem Kader antreten, so standen am Ende 12 Spieler auf dem Spielberichtsbogen und hatten alle sogar einen gültigen Spielerpass. Ottobrunn legte gleich fulminant los überrollte den (bisherigen) Tabellenvorletzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere männliche B-Jugend feierte am Sonntag ihren ersten Saisonsieg im vierten Spiel der Bezirksliga. Gegen den Gegner aus Bruckmühl konnte das Team erstmals in dieser Saison mit vollem Kader antreten, so standen am Ende 12 Spieler auf dem Spielberichtsbogen und hatten alle sogar einen gültigen Spielerpass. Ottobrunn legte gleich fulminant los überrollte den (bisherigen) Tabellenvorletzten aus einer sicheren Abwehr heraus mit schnellen Kontern. Erst gegen Mitte der ersten Halbzeit drehten die Gäste etwas auf, machten mehr Druck auf die Ottobrunner Defensive und kamen zu mehr freien Würfen.</p>
<p>Jetzt kam die Glanzzeit für den erneut bombastisch aufgelegten Torwart Fabian Wiener, der insgesamt mehr als ein Dutzend Hochkaräter entschärfen konnte und die Bruckmühler so zu vielen Rückraumwürfen zwang. Im Angriff trafen die Rückraumschützen aus der Entfernung, oder schafften Räume für die Außen, die sich ihrerseits mit schönen Toren bedankten. Positiv herauszustellen ist das sichere Passspiel und die wenigen verursachten Gegenstöße.<br />
Um einer eventuellen „Schwächephase“ gegen Spielende entgegenzuwirken wurde rechtzeitig auf allen Feldpositionen gewechselt. So gingen Unsere Jungs mit beruhigenden 4 Toren Führung in die Pause.</p>
<p>Anfang der zweiten Halbzeit versuchte der Gegner, das Ruder nochmal rumzureißen und warf sich mit vollem Einsatz in die Ottobrunner Abwehr. Doch die 6:0 verschob gut, schaffte zumeist die Überzahl am Ball und machte so die Räume dicht. Die Würfe von außen wurden vom Torwart pariert und so wurde der Vorsprung auf 3-6 Tore gehalten.</p>
<p>Das 23:18 war das verdiente Ergebnis und der Lohn für die bisherige Saison, wo es bisher trotz großem Einsatz keine Punkte eingefahren werden konnten. Das Team hat sich im Vergleich zur letzten Saison nicht nur personell verstärkt (hoffen wir, dass das so bleibt), sondern die Arbeit des neuen Coaches Max Held zeigt sich vor allem auch im Spielerischen und im Mannschaftsverbund.</p>
<p>Danke an die Fans in der gut gefüllten „Heimat der Pinken“, die stets lautstark anfeuerten und die Mannschaft nach vorne peitschten.</p>
<p>Am Sonntag geht’s zum Tabellen dritten, dem Tus nach Raubling (Anpfiff ist um 16:30 Uhr). Vielleicht gibt’s da ja den nächsten Sieg (mit min. 7 Männern im Kader!!!)</p>
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