Spielbericht Herren: Die Traunstein-Verschwörung

Die Handballer des TSV Ottobrunn waren die klaren Favoriten für das Spiel gegen den Bezirksoberligaabsteiger Traunstein, denn Sie hatten ja den Superspieler Pit.
Jedoch schmiedeten die Traunsteiner schon seit Saisonbeginn an einem Geheimplan, wie sie doch noch eine Chance gegen die Pinken Herren hätte haben können.
Von langer Hand planten die Traunsteiner also eine Dezimierung des Ottobrunner Kaders. Und das schlimme: Dies funktionierte!

Zu erst die harmlosen Fälle:
Die Traunsteiner suchten sich die willensschwächsten Spieler aus und schenkten diesen Urlaubsreisen. Somit fehlten Felix Appelt, Maximilian Pöppel und Matthes Pflaum.
Zudem wurde das Spiel der Damen II parallel angesetzt. Damit konnte Christian Fuchs ebenfalls nicht am Spiel teilnehmen. Hier floss wahrscheinlich ein wenig Geld.

Und hier die Schlimmen:
Die Spieler Korbinian Geyer und Benjamin Herfurth wurden in der Nacht zum Freitag während einer zivilisierten Abendunterhaltung mit K.O.-Tropfen betäubt. Während der Betäubung nahmen die Traunsteiner medizinische Eingriffe bei den Ottobrunner vor.
Korbinian Geyer wurden die Augen gelasert, was dazu führte das ein platzierter Torwurf am Wochenende unmöglich war. Bei Herfurth versuchten Sie dasselbe, nur waren hier die Augen resistenter, was zu einem Veilchen bei Benjamin führte. Die Traunsteiner hatten aber zusätzlich noch einen kleinen Sprengsatz in Herfurths Knie operiert. Diesen zündeten Sie dann nach 3 Minuten Spielzeit. Herfurth viel sofort zu Boden und musste umgehend ins Krankenhaus gebracht werden wo dieser auch die Nacht verbringen musste.

Höhepunkt der Traunsteiner Verschwörung war jedoch das einfliegen von Tom Cruise.
Ja richtig, der Tom Cruise. Die Traunsteiner konnten, durch Beauftragung ehemaliger Stasimitarbeiter herausfinden, dass Trainer Günter Koch Tom Cruise vergöttert. Dieses nahmen Sie zum Anlass über Mittelsmänner Verbindung mit Scientology aufzunehmen. Sie ließen Tom Cruise für eine Werbeaktion für Günter Kochs Unternehmen einfliegen. Wohlwissend, dass Günter Koch dadurch nicht zum Spiel erscheinen wird.

Glück für viele Spieler:
Glücklicher Umstand ist das die Ottobrunner Abteilungsleitung die Herren nicht zu der in Österreich stattfindenden Party einlud.
Die Traunsteiner hatten nämlich auf einen großen Schlag gehofft. Sie engagierten extra einen Schlägertrupp aus Wien, der die feiernden Ottobrunner spielunfähig schlagen sollte. Wie bereits erwähnt war jedoch kein Herrenspieler anwesend, nur Steve G. durfte als Handtaschenhalter bei den Feierlichkeiten anwesend sein. Und wurde somit leider vom Mob mit einem Glas im Gesicht getroffen. Fazit hier: 5 Stiche und natürlich fehlen beim Spiel.

Somit ging der Plan, dass die Ottobrunner nicht antreten konnten nicht auf. Irritiert durch das antreten der Pinken Herren gerieten die Traunsteiner in Angst und mussten vor Spielbeginn die letzte Trumpfkarte ziehen. Vor Anpiff wurden dubiose schwarze Aktenkoffer in die Kabine der Schiedsrichter vom Lokalrivalen Prien platziert. Ergebnis dieser Aktion war, dass diese nicht für Ottobrunn und den gut aussehenden Spieler Peter Pit Mikulla Partei ergriffen, sondern die Partie äußerst fair und souverän leiteten.

Jedoch wie das Traunsteiner Zebrakollektiv es allerdings schaffte das Pit sie nicht in Grund und Boden spielte ist nicht nachzuvollziehen. Hier sollte umgehend der BND und DHB informiert werden und einschreiten.

Bleibt festzuhalten, dass sich die Fahrt nach Traunstein trotz einer Niederlage mit 17:26 gelohnt hat. Denn alles in Allem war es ein faires aber hartes und schönes Handballspiel.

P.S. Dieser Bericht beruht auf wahren Begebenheiten. Ist allerdings doch irgendwie rein Fiktiv!
P.P.S. Das Pit aber verdammt gut aussieht ist nicht Fiktiv sondern “Approved by Heidi Klum”!